Packende Jugend-Hörspielkrimis in Kooperation mit

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Hey, dürfen wir uns vorstellen?

Wir sind das B-TEAM – die Bochum-Detektive,

Alina, Oskar und Ben. Wenn wir nicht gerade die Schulbank drücken, lösen wir spannende Kriminalfälle.
Und auch wenn wir in Bochum leben, lernen wir doch immer wieder neue Ecken kennen. Denn um unsere Fälle aufzuklären, müssen wir auch hinter die Kulissen blicken und entdecken dabei immer wieder Neues. Seid gespannt!

Ab jetzt hat Bochum eigene Detektive!

 

Interview mit Jürgen Thormann

Interview mit Jürgen Thormann

Castingaufruf - macht mit!

 

Die Stimme kenne ich doch? 

Wenn dir die eine oder andere Stimme in den B-TEAM-Hörspielen bekannt vorkommt, ist das nicht überraschend.
Das B-TEAM bekommt stimmlich von vielen bekannten Synchronsprechern und Schauspielern Unterstützung, darunter:

  • Martin Keßler:
    Leiht u.a. Vin Diesel („Fast & Furious“, „Riddick“) und Nicolas Cage („Snowden“, „The Rock – Fels der Entscheidung“) seine Stimme.
  • Jürgen Thormann:
    Hat u.a. Ian McKellens „Magneto“ in den „X-Men“-Verfilmungen und Michael Caine (Christopher Nolans „The Dark Knight“-Trilogie) seine markante Stimme geliehen.
  • Luise Lunow:
    Ihre charakteristische Stimme kennt man -wie Jürgen Thormanns ebenfalls- seit vielen Jahrzehnten. Zuletzt war sie u.a. als Zorya Vechernyaya in „American Gods“ zu hören, ebenfalls in der Synchronfassung der BBC-Serie „Poldark“ oder „Marvel’s Daredevil“.
  • Corinna Dorenkamp:
    Leiht Emmy-Preisträgerin Tatiana Maslany in „Orphan Black“ ihre Stimme. Nicht für einen, sondern für 14(!) Charaktere.
  • Tom Raczko
    „Oskars“ Stimme kennt ihr vielleicht auch als jungen Nico Machiavelli in „Da Vinci’s Demons“, aus „Train To Busan“ oder als durchgeknallten Hanzou Urushihara / Luzifer in „The Devil Is A Part-Timer“.
  • Patrick Mölleken
    …war u.a. im Kinofilm „König Laurin“ zu sehen, ebenso im Dortmunder Tatort „Hundstage“ und der ZDF-Dramaserie „Frühling“.
  • Esther Münch
    Wer in Bochum lebt, kennt sie – nicht nur, ganz sicher jedoch vor allem als schrullige „Reinigungsfachkraft Walli“.

Bochum: Awesome!

Die Locations:

Fall #1: Die Alien-Verschwörung

PLANETARIUM BOCHUM

Die Aufführung eines Hörspiels im Bochumer Planetarium verläuft ganz anders als geplant:
Sie wird zu der Ankündigung einer Außerirdischen-Invasion.
Zuerst halten alle es für den Werbetrick eines fast vergessenen Autors, doch schon bald werden viele Menschen zu Augenzeugen bedrohlicher Phänomene, die nicht von unserer Welt zu sein scheinen.
Was schleicht durch das nächtliche Bochum? 
Alina, Oskar und Ben und gehen der Sache nach und geraten dabei in höchste Gefahr.

Foto © Stadt Bochum: Referat für Kommunikation / Planetarium

Das Zeiss Planetarium liegt auf einem Hügel südlich des Stadtparks an der Castroper Straße 67 in Bochum-Mitte und wurde in den 1960er Jahren nach Plänen von Karl-Heinz Schwarze errichtet. Dieser war der damalige Leiter des städtischen Hochbauamtes. Bauherr und Besitzer des Gebäudes ist die Stadt Bochum. Seit 2005 steht das Zeiss Planetarium unter Denkmalschutz.

Im Jahr 1960 hatte die Stadt bereits die Absicht, im Stadtparkbereich konzentriert öffentliche Kultur- und Veranstaltungsgebäude zu errichten. Die Ruhrlandhalle am Stadionring, die im gleichen Jahr wie das Planetarium eröffnet wurde, hat man beispielsweise im Zuge dieser Planungen erbaut. Allerdings wurde sie 2001 abgerissen und durch das moderne RuhrCongress Gebäude ersetzt. Durch diese Entwicklung, also durch die Errichtung öffentlicher Kulturbauten um den Stadtpark herum, kam auch die Erbauung eines Planetariums ins Gespräch.

25. Mai 1960
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bochum über die Errichtung eines Planetariums auf dem früheren Schützenhofgelände.

Erster Spatenstich: 27. März 1962
Richtfest: 12. Oktober 1962

6. November 1964
Eröffnung des Planetariums

17. Dezember 1968
Durch Beschluss des Kulturausschusses erhält das Institut in Bochum-Sundern den
Namen „Institut für Weltraumforschung der Stadt Bochum”.
Die Sternwarte Bochum hat jetzt folgende Abteilungen:
-Planetarium, Castroper Str. 67,
-Institut für Weltraumforschung, Blankensteiner Str. 200 a
-Astronomische Beobachtungstation auf der Schillerschule, Waldring 71/Ecke Königsallee,

1982
Das Institut für Weltraumforschung wird ausgegliedert und als Institut für Umwelt- und Zukunftsforschung (IUZ Sternwarte Bochum) durch einen eigenen Verein betrieben.

1986
Vom 4.2. bis 30.7.1986 wird im Planetarium die Projektionsfläche in der Kuppel erneuert und der Planetariumsprojektor von der Firma Zeiss generalüberholt.

1987
Vom 6.08. – 31.08.87 wird die Steuerung des Hauptprojektors auf PC-Steuerung umgebaut. Das Planetarium war in dieser Zeit geschlossen. Im Laufe der Jahre wurden weitere Neuerungen installiert: Eine Allsky-Projektion, Panoramen und Videogroßbildprojektionen.

September 1999 – April 2000
Einbau des -bis heute- modernsten Sternenprojektors der Welt Modell IX „Universarium“ der Firma Zeiss. Es sind weitere umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt worden.

Januar 2010 – April 2010
Modernisierung des Planetariums durch die Anschaffung eines Ganzkuppelvideosystems „FullDome Powerdome“ der Firma Zeiss. Zusätzlich wurde u.a. die Bestuhlung erneuert und die Projektionskuppel gestrichen.

Seit der Eröffnung blieben die Fußböden, große Teile der Möbel und die Holzvertäfelungen im Originalzustand erhalten. Insgesamt hat das Zeiss Planetarium seine ursprüngliche Erscheinung von 1964 weitestgehend bewahrt.
Aktuell ist das Planetarium Bochum in seiner technischen Ausstattung eines der modernsten weltweit.


Weitere Infos findet ihr hier:

planetarium-bochum.de
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Planetarium Bochum auf Instagram
Planetarium Bochum auf Twitter
YouTube-Kanal des Planetariums
〉Special zum Planetarium Bochum auf ab-in-den-urlaub.de

Foto- & Videomaterial: © Stadt Bochum: Referat für Kommunikation / Planetarium
Texte: © Planetarium Bochum

Fall #2 (Frühjahr 2018)

JAHRHUNDERTHALLE BOCHUM

Die Jahrhunderthalle Bochum mit dem angrenzenden Westpark gehört zu den markanten Eckpfeilern einer Industriekultur, wie sie typisch für das Ruhrgebiet im 21. Jahrhundert ist. Modern und aufgeschlossen, aber immer auch der eigenen Wurzeln bewusst. Damals wie heute beheimatet die Jahrhunderthalle Bochum das, was Hoffnung schenkt: einst Industrie, heute Kultur. So steht die Jahrhunderthalle Bochum letztlich für einen Geist der Erneuerung. Und für den Brückenschlag, der Altes mit Jungem verbindet.

Foto © Ronny Dohmen

Weit mehr als eine bloße Industriebrache
Nach der Stilllegung der Jahrhunderthalle Bochum im Jahre 1968 suchten die Stadt Bochum und das Land NRW nach Möglichkeiten zur Nutzung des immensen Industrieareals. Infolge der Übergabe des etwa 34,5 Hektar großen Geländes an die Landesentwicklungsgesellschaft NRW (LEG) wurden Ende der 1980er Jahre entscheidende Weichen gestellt. Im Rahmen eines Workshops sollten renommierte Planungsbüros ein Konzept für das Areal entwickeln. Der erste Einsatz der Jahrhunderthalle Bochum als Spielstätte fand bereits 1991 im Rahmen eines gemeinsamen Konzerts der Bochumer Symphoniker und der Radio-Philharmonie Leipzig statt. Schon damals deutete sich trotz seines unrenovierten Zustandes an: Dieser Ort ist weit mehr als eine bloße lndustriebrache.

Gefeierte Hauptspielstätte der Ruhrtriennale
In den folgenden Jahren wuchs die Bedeutung der Halle, die unter Denkmalschutz gestellt wurde, für das kulturelle Leben der Region stetig. Sie wurde einer der Hauptankerpunkte der „Route der lndustriekultur“, die 25 herausragende Zeugnisse der Industriekultur miteinander verbindet. Als 1999 der umliegende Westpark eröffnet wurde, wurden die Pläne für den Umbau der Halle konkreter. Ein Architekturwettbewerb wurde ausgelobt. Der Siegerentwurf des Büros Petzinka Pink aus Düsseldorf basierte auf der ldee, die Industriekathedrale als Festspielhaus für die Ruhrtriennale zu nutzen. Seit 2003 ist die Jahrhunderthalle Bochum die Hauptspielstätte der Ruhrtriennale. Dank herausragender Ruhrtriennale-Produktionen wie Mozarts „Zauberflöte“, Messiaens „Saint Francois d’Assise“, Claudels „Der seidene Schuh“, der 2006 gefeierten Neuinszenierung der imposanten Oper „Die Soldaten“ von Bernd Alois Zimmermann oder der 2009 inszenierten Oper „Moses und Aaron“ ist sie zu einem der bedeutendsten Festspielhäuser der Gegenwart geworden. Pro Jahr zieht es viele Besucher aus aller Welt nach Bochum.

Promis, Preise & Co.
Gemeinsam mit dem Westpark ist die Jahrhunderthalle Bochum aber auch ein beliebtes Ausflugsziel für Spaziergänger und Radfahrer. Jährlich feiert die deutsche Musikszene hier verschiedene Preisverleihungen wie etwa die „EinsLive-Krone“. Zudem tagt in der Halle auch die Prominenz aus Politik und Wirtschaft, etwa auf Festivals, Galas oder Bundesparteitagen. Die Jahrhunderthalle Bochum steht also nicht nur für den erfolgreichen Strukturwandel der Region, sondern ist mit ihrer unvergleichlichen Atmosphäre auch ein Symbol für die Zukunft.


Weitere Infos findet ihr hier:

Jahrhunderthalle Bochum
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Texte © Bochumer Veranstaltungs-GmbH
Bilder © Stadt Bochum, Referat für Kommunikation

Fall #3 (Sommer 2018)

STARLIGHT EXPRESS

Kein Musical auf dem Kontinent und nur ein anderes weltweit spielt so lange wie STARLIGHT EXPRESS an einem Standort: 29 Jahre, ohne Unterbrechung, mindestens sieben Mal pro Woche. 16 Millionen Besucher erlebten die Weltmeisterschaft der Lokomotiven live in Bochum.

Foto © Starlight Express

Kein Musical auf dem Kontinent und nur ein anderes weltweit spielt so lange wie STARLIGHT EXPRESS an einem Standort: 29 Jahre, ohne Unterbrechung, mindestens sieben Mal pro Woche. 16 Millionen Besucher erlebten die Weltmeisterschaft der Lokomotiven live in Bochum.

Seit der umjubelten Premiere im Jahr 1988 schreibt die Ausnahmeproduktion Weltgeschichte. Das ungewöhnliche Theater, das eine Halbarena mit rund 1.700 Plätzen in sich birgt, wurde ausschließlich für ein einziges Stück gebaut. Dafür gab es den ersten Eintrag in das „Guinnessbuch der Rekorde“. Für die höchsten Produktionskosten folgte ein weiterer. Im Jahr 2010 kürte Guinness World Records, London, STARLIGHT EXPRESS zum Theater mit der höchsten Besucherzahl weltweit an einem Standort.

Mit STARLIGHT EXPRESS wurde eine der aufwendigsten Produktionen überhaupt auf eine Bühne gebracht. Das Zusammenspiel von Technik und Dramaturgie sucht seinesgleichen. Stuntskater fliegen über die Bühne und das Ensemble auf Rollschuhen erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 60 Stundenkilometern. Rasant bewegt es sich mitten durch die Ränge.

Dem Publikum eröffnet sich dabei eine Welt voller Dynamik und Romantik. Waghalsige Akrobatik und packende Songs lösen zauberhafte Tanzszenen und ergreifende Balladen ab. Die schillernden Kostüme, in Szene gesetzt mit einem ausgefeilten Lichtkonzept, machen das Spektakel perfekt.


Weitere Infos findet ihr hier:

Starlight Express
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YouTube-Kanal von Starlight Express

Fotos, Video & Texte © Starlight Express

Fall #4 (Winter 2018)

BOCHUMER WEIHNACHTS­MARKT

Der Bochumer Weihnachtsmarkt sorgt mit seiner Vielfalt, wie etwa dem mittelalterlichen Markt rund um die Pauluskirche als „Markt im Markt“, und dem „fliegenden Weihnachtsmann“ jedes Jahr für eine schöne Vorweihnachtszeit.
Dass Alina, Oskar und Ben aber wenig Ruhe in der Vorweihnachtszeit finden, dürfte klar sein: Das B-Team ermittelt wieder.

Foto © Michael Grosler / Bochum-Marketing GmbH

Der Besuch eines Weihnachtsmarkts mit Handwerksständen, Glühwein und gebrannten Mandeln gehört für die meisten Menschen zur Adventszeit einfach dazu.

Ein wahrer Publikumsmagnet ist etwa der Weihnachtsmarkt in der Bochumer Innenstadt von Donnerstag, 23. November, bis Freitag, 23. Dezember 2017 (geschlossen: Totensonntag, 26. November 2017). Veranstaltet von der Bochum Marketing GmbH, bietet er doch nicht nur 200 liebevoll geschmückte Marktstände und einen Mittelalterlichen Markt, sondern mit einem Weihnachtsmann, der “in die Lüfte geht”, eine Attraktion, die im Ruhrgebiet einzigartig ist. Bereits der Name, der sich hinter dem “Fliegenden Weihnachtsmann” verbirgt, lässt Großes ahnen. Schließlich stammt Falko Traber aus einer berühmten Hochseilartisten-Familie. In 33 Metern Höhe schwebt er während der spektakulären Show auf seinem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Dr.-Ruer-Platz. 125 Meter lang ist die Strecke, und für die Besucher sind dies spannende Minuten.

Der Weihnachtsmann allerdings findet noch Zeit, über den Köpfen der Zuschauer eine Weihnachtsgeschichte zu erzählen. Besondere Freude bereiten dem Weihnachtsmann dabei Kinder, die gemeinsam mit ihm ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen. Mutig zu sein lohnt sich – auf die kleinen Teilnehmer wartet eine schöne Überraschung.


Weitere Infos findet ihr hier:

bochumer-weihnacht.de
bochum-tourismus.de

Fotos © Michael Grosler / Bochum-Marketing GmbH,
Text © Bochum-Marketing GmbH

Was bisher geschah…

DEUTSCHES BERGBAU-MUSEUM BOCHUM

Bei einem Schulausflug in das Deutsche Bergbau-Museum Bochum finden Alina, Oskar und Ben eine kleine Statue und eine verschlüsselte Botschaft. Sie werden neugierig und beschließen, hinter das Geheimnis dieser Botschaft zu kommen. Dabei steht ihnen ihr Lehrer im Weg, der ihnen die Statue wegnimmt. Doch dann finden die drei weitere Rätsel, die in der ganzen Stadt verteilt sind, und entdecken darin die Vorboten eines Verbrechens. Die Zeit drängt, wenn sie den Täter aufhalten wollen, der hinter allem zu stecken scheint. Dabei bekommen Alina, Oskar und Ben Hilfe von unerwarteter Seite…

Foto © Karlheinz Jardner – Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Das 1930 gegründete Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist eines von acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft. Erforscht, bewahrt und vermittelt wird epochenübergreifend die Geschichte der Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von Georessourcen. Zu den forschenden Bereichen gehören: Archäometallurgie, Bergbaugeschichte, Materialkunde, Montanarchäologie und das Montanhistorische Dokumentationszentrum (montan.dok).

Das DBM befindet sich seit 2016 im Umbau. Für Besucher bleibt der Alltag unter Tage und die Entwicklung im Steinkohlenbergbau aber weiterhin erlebbar – auf dem gut 2,5 km langen untertägigen Streckennetz unter Tage und bei einer Fahrt im Seilfahrtsimulator. Vom Fördergerüst aus, dem größten Exponat des Hauses, reicht der Blick weit über das Ruhrgebiet und die durch die Zechenlandschaft geprägte Region.

Mit dem Umbau rüstet sich das Museum für die Zukunft. Inhalte und Ergebnisse der eigenen Forschung werden für die unterschiedlichsten Zielgruppen spannend, lehrreich und nachhaltig vermittelt – ob als interaktives Spiel, multimediale Vermittlungsstation oder Hands-on-Exponat.


Weitere Infos findet ihr hier:

bergbaumuseum.de
Deutsches Bergbau-Museum Bochum auf Facebook
Deutsches Bergbau-Museum Bochum auf YouTube
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Fotos (1, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) © Karlheinz Jardner - Deutsches Bergbau-Museum Bochum,
Foto ((2), ExtraSchicht 2010) © Olaf Ziegler / LICHTBLICK
Text © Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Bereits erhältlich:

Entstanden in Kooperation mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum

Entstanden in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Bochum